spike-8743_1280Getreide ist als reines Kraftfutter zu sehen, also wenn die Tiere einen erhöhten Energiebedarf haben und es nicht über Wurzel- und Knollengemüse aufgefangen werden kann.

Wird es nicht als Kraftfutter behandelt, führt es zur Verfettung der Tiere und ihrer Organe, zu Zahnproblemen oder ruiniert die empfindliche Darmflora und kann somit auch den Tod zur Folge haben.

Aufgrund des hohen Glutengehalts ist von der Verfütterung von Weizen und Roggen abzuraten, besser sollte auf glutenarmes Getreide wie Hafer und Gerste, oder auf Glutenfreies wie Hirse und Mais ausweichen. Aber auch Pseudogetreide wie Amarant und Quinoa bieten sich an

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